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Aktien-Glossar

Die wichtigsten Begriffe der Aktienbewertung, klar und ohne Fachchinesisch. Jeder Begriff: was er bedeutet, warum er zählt und ein Beispiel. Genau die Konzepte hinter jedem Fair Value, den wir berechnen.

Fair Value

Was eine Aktie wirklich wert ist, gemessen am Geschäft, nicht am Kurs.

Kaufst du deutlich darunter, arbeitet die Zeit für dich; zahlst du weit darüber, wettest du auf Hoffnung.

Beispiel: Wir schätzen für über 35.000 Aktien täglich einen Fair Value.

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Unterbewertet

Wenn eine Aktie unter dem handelt, was das Geschäft wert ist, ihrem Fair Value.

Das ist das ganze Spiel: weniger zahlen, als man bekommt. Günstig UND gut ist, was sich verzinst.

Beispiel: Eine Aktie bei 70 mit Fair Value 100 ist 30% unterbewertet.

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Überbewertet

Wenn der Kurs deutlich über dem Fair Value des Geschäfts liegt.

Du kannst noch verdienen, verlässt dich aber auf Hoffnung und Momentum, nicht auf Wert.

Beispiel: 150 für ein Geschäft zu zahlen, das 100 wert ist, lässt keinen Fehlerspielraum.

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Sicherheitsmarge

Der Abstand zwischen Kurs und Fair Value, dein Puffer, falls du dich irrst.

Je größer der Abschlag, desto mehr darf deine Schätzung danebenliegen und ist trotzdem sicher.

Beispiel: Eine Aktie 40% unter Fair Value hat eine große Sicherheitsmarge.

Qualitäts-Score

Unsere Bewertung eines Geschäfts von 0 bis 100: Profitabilität, Wachstum, Bilanz und Moat.

Günstig UND hohe Qualität ist die seltene Kombination, die sich über Jahrzehnte verzinst.

Beispiel: Wir zeigen die Qualität direkt neben dem Fair Value jeder Aktie.

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Moat (Burggraben)

Ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil, der die Gewinne einer Firma vor Rivalen schützt.

Breite Moats halten ein Geschäft über Jahrzehnte profitabel. Wir bewerten jede Aktie darauf.

Beispiel: Marken, Netzwerkeffekte und Wechselkosten sind klassische Moats.

DCF

Discounted Cash Flow: eine Firma über ihre künftigen, auf heute abgezinsten Cashflows bewerten.

Bindet den Wert an das Geld, das ein Geschäft wirklich verdient, nicht an die Marktstimmung.

Beispiel: DCF ist eines unserer 21 Bewertungsmodelle.

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KGV

Kurs geteilt durch Gewinn je Aktie, grob wie viele Jahresgewinne du für die Aktie zahlst.

Ein schneller Blick, wie teuer eine Aktie ist, verdeckt aber Wachstum und Qualität.

Beispiel: Ein KGV von 40 bedeutet, 40 Jahre aktuellen Gewinn zu zahlen.

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Innerer Wert

Der echte, zugrunde liegende Wert eines Geschäfts, unabhängig vom täglichen Kurs.

Der Preis ist, was du zahlst; der innere Wert ist, was du bekommst. Beide driften oft auseinander.

Beispiel: Unser Fair Value ist unsere Schätzung des inneren Werts einer Aktie.

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Dividendenrendite

Die jährliche Dividende als Prozentsatz des Kurses.

Das Geld, das eine Aktie dir fürs bloße Halten zahlt.

Beispiel: 4% Rendite zahlen 4 pro Jahr auf je 100 investiert.

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Free Cashflow

Das Geld, das übrig bleibt, nachdem eine Firma Betrieb und Wachstum bezahlt hat.

Das echte Geld für Dividenden und Rückkäufe, schwerer zu schönen als der ausgewiesene Gewinn.

Beispiel: Starker Free Cashflow finanziert Dividenden ohne Schulden.

Eigenkapitalrendite (ROE)

Return on Equity: der Gewinn, den eine Firma auf das Kapital der Aktionäre erwirtschaftet.

Hohe, dauerhafte ROE ist das Kennzeichen eines starken, effizienten Geschäfts.

Beispiel: Dauerhaft 20%+ ROE signalisiert einen Qualitäts-Compounder.

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Bull- und Bär-Szenario

Die optimistische und die pessimistische Sicht, was eine Aktie wert sein könnte.

Beide Seiten zu sehen hält dich ehrlich und zeigt die Bandbreite, nicht eine einzige Schätzung.

Beispiel: Wir zeigen einen Bär-, Basis- und Bull-Fair-Value für jede Aktie.

Zinseszins

Renditen auf deine früheren Renditen verdienen, sodass Wachstum auf sich selbst aufbaut.

Die stille Kraft hinter langfristigem Vermögen. Zeit im Markt erledigt die Arbeit.

Beispiel: 10% pro Jahr verdoppeln dein Geld in etwa 7 Jahren.

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Unternehmenszahlen

Die harten Zahlen, die ein Unternehmen über sein Geschäft berichtet, Umsatz, Gewinn, Schulden und Cashflow, aus den Geschäftsberichten, die es jedes Quartal und Jahr veröffentlicht.

Der Kurs schwankt täglich mit der Stimmung; die Unternehmenszahlen sind das echte Geschäft dahinter. Ein Fair Value ist nur so gut wie die Zahlen, auf denen er steht.

Beispiel: Jeder Fair Value bei uns startet aus den eigenen berichteten Zahlen des Unternehmens.

Diversifikation

Dein Geld über verschiedene Unternehmen, Branchen und Länder verteilen, damit kein einzelnes das ganze Portfolio versenken kann.

Die häufigste Schwäche einer Aktienliste ist nicht ein schlechter Wert, sondern dass alles derselben Branche oder demselben Land folgt. Die Streuung glättet den Verlauf.

Beispiel: Unsere Watchlist zeigt auf einen Blick, wie einseitig deine Liste nach Branche und Region ist.

Fair bewertet

Wenn der Kurs nahe am Fair Value liegt, weder klares Schnäppchen noch klar teuer.

Die meisten Aktien sind meistens ungefähr fair bewertet; die Kante liegt in den Ausnahmen.

Beispiel: Wir kennzeichnen jede Aktie auf einen Blick als unterbewertet, fair oder überbewertet.

Aufwärtspotenzial

Wie weit eine Aktie bis zu ihrem Fair Value steigen könnte, in Prozent.

Macht aus dem Fair Value eine klare Zahl: wie viel Luft bleibt, wenn der Kurs aufholt.

Beispiel: Eine Aktie bei 60 mit Fair Value 90 hat 50% Aufwärtspotenzial.

Value-Falle

Eine Aktie, die billig aussieht, aber weiter fällt, weil das Geschäft still verfällt.

Billig allein reicht nicht; ohne Qualität ist ein niedriger Kurs oft eine Warnung, kein Schnäppchen.

Beispiel: Wir trennen echte Schnäppchen von Value-Fallen über den Qualitäts-Score.

Endwert

Im DCF der Wert aller Cashflows einer Firma jenseits der Prognosejahre, in einer Zahl.

Er macht oft den Großteil einer Bewertung aus, also zählt eine vernünftige Langfrist-Annahme mehr als es scheint.

Beispiel: Wir deckeln das Endwachstum nahe dem langfristigen BIP, damit keine Aktie ewig wächst.

Diskontsatz (WACC)

Der Satz, der künftiges Geld auf den heutigen Wert zurückrechnet, höher für riskantere Firmen und Länder.

Er legt fest, wie viel morgiges Geld heute wert ist; ein höherer Satz senkt den Fair Value.

Beispiel: Unser Diskontsatz trägt eine Länder-Risikoprämie: dasselbe Ergebnis ist in einem riskanteren Markt weniger wert.

Owner Earnings

Buffetts Maß für das echte Geld, das ein Eigentümer entnehmen könnte: Gewinn plus Abschreibungen, minus der nötigen Investitionen.

Es entfernt Bilanz-Rauschen und zeigt das Geld, das ein Geschäft wirklich abwirft.

Beispiel: Der Owner-Earnings-DCF ist eines unserer Bewertungsmodelle.

Graham-Zahl

Benjamin Grahams schnelle Obergrenze für einen defensiven Aktienkurs, aus Gewinn und Buchwert.

Ein schneller, konservativer Plausibilitäts-Check, ob eine Aktie günstig genug für einen vorsichtigen Anleger ist.

Beispiel: Die Graham-Zahl ist eines unserer 21 Modelle.

PEG-Verhältnis

Das KGV geteilt durch die Gewinnwachstumsrate, Preis im Verhältnis zum Gewinntempo.

Setzt ein hohes KGV in Kontext: eine teure Aktie kann vernünftig sein, wenn sie schnell genug wächst.

Beispiel: Ein PEG nahe 1 gilt oft als fair für eine wachsende Firma.

Peter-Lynch-Wert

Ein Fair Value nach Lynchs Faustregel, dass ein faires KGV etwa der Wachstumsrate entspricht.

Ein einfacher, wachstumsbewusster Maßstab, der stetiges Gewinnwachstum belohnt.

Beispiel: Das Lynch-Modell steht neben DCF und Multiples in unserem Blend.

Ertragswert (EPV)

Der Wert der aktuellen, wachstumsfreien Gewinne einer Firma, ihr Wert, wenn die Gewinne nur stabil blieben.

Zeigt, wie viel einer Bewertung auf heutigen Gewinnen statt auf Wachstumshoffnungen ruht.

Beispiel: Der EPV verankert eine Bewertung an dem, was ein Geschäft heute verdient.

Dividendendiskontmodell (DDM)

Eine Aktie über den Strom der erwarteten Dividenden bewerten, auf heute abgezinst.

Bei stetigen Dividendenzahlern ist das erhaltene Geld das klarste Wertmaß.

Beispiel: Das DDM ist unser bevorzugtes Modell für verlässliche Dividendenaktien.

Residualgewinn

Der Gewinn, den eine Firma über die Kosten des eingesetzten Kapitals hinaus erwirtschaftet.

Ein Geschäft schafft nur Wert, wenn es mehr verdient als sein Kapital kostet; genau das misst dies.

Beispiel: Der Residualgewinn ist eines der 21 Modelle hinter jedem Fair Value.

Reverse DCF

Ein DCF rückwärts: statt Wachstum zu raten, liest es das Wachstum ab, das der aktuelle Kurs schon unterstellt.

Es macht Erwartungen sichtbar: Preist der Markt Wachstum ein, das die Firma realistisch liefern kann?

Beispiel: Ein Reverse DCF zeigt, wann eine beliebte Aktie auf Perfektion gepreist ist.

Markt-Multiples

Eine Aktie bewerten, indem man Kennzahlen wie KGV oder EV/EBITDA mit dem Branchen-Median und vergleichbaren Firmen von heute misst.

Ein schneller, marktbasierter Gegen-Check, der eine Bewertung an dem verankert, was ähnliche Firmen kosten.

Beispiel: Multiples sind eine der Modell-Familien in unserem Blend.

EV/EBITDA

Unternehmenswert geteilt durch operativen Gewinn vor Abschreibungen, ein KGV, das auch Schulden berücksichtigt.

Vergleicht Firmen fair, selbst bei unterschiedlicher Verschuldung, anders als das rohe KGV.

Beispiel: Wir nutzen EV/EBITDA unter unseren Multiple-Modellen.

Unternehmenswert (EV)

Was es kosten würde, das ganze Geschäft zu kaufen: Marktkapitalisierung plus Schulden, minus Cash.

Der echte Preis einer Firma, nicht nur ihres Eigenkapitals, und die Basis jedes EV-Multiples.

Beispiel: Der EV ist der Übernahmepreis, den ein Käufer wirklich zahlen würde.

KBV

Kurs-Buchwert-Verhältnis: der Kurs gegen das bilanzielle Nettovermögen der Firma.

Ein klassisches Value-Maß, am aussagekräftigsten für Banken und kapitalintensive Geschäfte.

Beispiel: Ein KBV unter 1 bedeutet, weniger als das ausgewiesene Nettovermögen zu zahlen.

KUV

Kurs-Umsatz-Verhältnis: der Kurs gegen den Umsatz je Aktie.

Nützlich, wenn Gewinne dünn oder schwankend sind, da Umsatz schwerer zu verzerren ist.

Beispiel: Das KUV hilft, schnelle Wachser zu bewerten, die noch nicht stark profitabel sind.

Kapitalrendite (ROIC)

Return on Invested Capital: der Gewinn auf das gesamte eingesetzte Kapital einer Firma.

Das klarste Einzelmaß, ob ein Geschäft Wert schafft oder vernichtet.

Beispiel: Dauerhafte ROIC über den Kapitalkosten ist das Kennzeichen eines Compounders.

Gesamtkapitalrendite (ROA)

Return on Assets: der Gewinn, den eine Firma auf ihr gesamtes Vermögen erzielt.

Zeigt, wie effizient ein Geschäft sein Vermögen in Gewinn verwandelt.

Beispiel: Wir zeigen die ROA unter den Qualitäts-Kennzahlen jeder Aktie.

Bruttomarge

Der Anteil des Umsatzes, der nach den direkten Kosten der verkauften Waren oder Leistungen bleibt.

Hohe, stabile Bruttomargen deuten oft auf Preismacht und einen Moat.

Beispiel: Eine steigende Bruttomarge kann ein frühes Zeichen wachsender Qualität sein.

Nettomarge

Der Anteil des Umsatzes, der bis zum Nettogewinn übrig bleibt.

Fasst zusammen, wie viel von jedem Euro Umsatz das Geschäft wirklich behält.

Beispiel: Zwei Firmen mit gleichem Umsatz, aber verschiedener Nettomarge, sind sehr unterschiedliche Geschäfte.

operative Marge (EBIT)

Gewinn aus dem Kerngeschäft als Anteil am Umsatz, vor Zinsen und Steuern.

Misst die Gesundheit des eigentlichen Betriebs, ohne Finanzierungs- und Steuereffekte.

Beispiel: Eine stetige operative Marge deutet auf ein dauerhaftes Geschäftsmodell.

Verschuldungsgrad

Die Gesamtschulden einer Firma geteilt durch das Eigenkapital, ein Maß für den Hebel.

Hoher Hebel hebt Renditen in guten Zeiten und vertieft den Schmerz in schlechten.

Beispiel: Wir kennzeichnen überdehnte Bilanzen im Qualitäts-Score.

Umsatzwachstum (CAGR)

Wie schnell der Umsatz wächst, oft als mehrjährige jährliche Wachstumsrate (CAGR) gemessen.

Dauerhaftes Umsatzwachstum ist der Rohstoff langfristigen Werts, wenn Gewinn dazukommt.

Beispiel: Wir messen einen mehrjährigen Umsatz-CAGR, nicht ein Glücksjahr.

Gewinn je Aktie (EPS)

Earnings per Share: der Nettogewinn einer Firma geteilt durch die Zahl der Aktien.

Gewinn je Aktie, die Zahl, auf der das KGV aufbaut.

Beispiel: Steigendes EPS bei gleicher Aktienzahl bedeutet echtes Gewinnwachstum je Eigentümer.

Verwässerung

Wenn eine Firma neue Aktien ausgibt und den Anteil jedes bestehenden Eigentümers am Gewinn schrumpft.

Hohe aktienbasierte Vergütung kann Renditen still aushöhlen, selbst wenn das Geschäft wächst.

Beispiel: Wir bewerten je Aktie, damit Verwässerung nie versteckt bleibt.

KI-Moat

Unsere beleg-gestützte Einschätzung des Wettbewerbsvorteils einer Firma, bewertet über Preismacht, Innovation, Marke und Governance.

Macht aus der vagen Idee eines Moats einen vergleichbaren Score, gestützt auf echte Signale statt Meinung.

Beispiel: Jede Aktie trägt einen KI-Moat-Score neben ihrer Qualität.

Marktkapitalisierung

Der Gesamtwert der Aktien einer Firma: Kurs mal Anzahl der Aktien.

Sie teilt den Markt in Small, Mid und Large Caps, jede mit eigenem Risiko- und Wachstumsprofil.

Beispiel: Du kannst unsere über 35.000 Aktien nach Größenklasse filtern.

Zyklische Aktie

Eine Firma, deren Gewinne mit der Konjunktur schwanken, etwa Autobauer, Banken oder Minen.

Am Zyklushoch kann ein Zykliker auf einem hohen, flüchtigen Gewinn täuschend billig wirken.

Beispiel: Wir behandeln zyklische Gewinne vorsichtig, damit ein Boom-Jahr den Fair Value nicht überzeichnet.

ADR

American Depositary Receipt: ein US-notierter Stellvertreter für Aktien einer ausländischen Firma.

Damit kaufst du ein ausländisches Geschäft in Dollar, doch dieselbe Firma kann an mehreren Plätzen handeln.

Beispiel: Wir ordnen ADRs ihrer Heimatnotierung zu, damit eine Firma nicht doppelt zählt.

ETF-Durchschau

Einen Fonds bewerten, indem man die Fair Values der enthaltenen Aktien zusammenrechnet.

Sie beantwortet, was der Kürzel nicht kann: Ist der ETF selbst gerade günstig oder teuer?

Beispiel: Wir bewerten jeden Fonds über die Geschäfte in ihm.

Konfidenz (Datenlage)

Wie belastbar die Daten hinter einem Fair Value sind, aus der Zahl der Modelle und der Tiefe der Fundamentaldaten.

Ein Fair Value mit dünner Datenlage verdient mehr Vorsicht als einer aus Jahren sauberer Zahlen.

Beispiel: Wir kennzeichnen jeden Fair Value als niedrige, mittlere oder hohe Konfidenz.

Screener

Ein Filter, der Tausende Aktien auf die wenigen eingrenzt, die deinen Regeln zu Wert, Qualität, Größe oder Sektor entsprechen.

Macht aus einem riesigen Markt in Sekunden eine kurze, brauchbare Auswahl.

Beispiel: Unser Screener filtert über 35.000 Aktien nach Fair Value, Qualität und Strategie.

Häufige Fragen

Was ist der Fair Value einer Aktie?

Der Fair Value ist der aus den Fundamentaldaten begründete innere Wert einer Aktie, unabhängig vom aktuellen Kurs. Liegt der Kurs darunter, gilt sie als unterbewertet.

Was ist eine Sicherheitsmarge?

Der Abstand zwischen Kurs und Fair Value. Je größer der Abschlag, desto mehr Puffer hast du, falls deine Schätzung danebenliegt.